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Tiergestützte Therapie in der Praxis

Labradorhündin "Kaya" und Zwergziege "Elfie"
Elfie, die Afrikanische Zwergziege
Kinder und Familien, die therapeutisch begleitet werden, kennen oft auch den Gedanken der Unsicherheit:

Schaffe ich das?
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Werde ich auch gemocht, wenn ich z.B. schulisch nicht alles so gut schaffe?
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Werde ich das alles so lernen?
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Bin ich dumm?

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Ich habe keine Lust auf was Neues, ich kann nicht einordnen, wie sich andere fühlen...

Kinder mit Entwicklungsverzögerungen oder Schulproblemen äußern oft die Angst, ohne Leistung nicht gemocht zu werden.

Hier kann die tiergestützte Therapie eine Entlastung schaffen:

Das Tier wertet nicht, es nimmt mich so wie ich heute bin, es ist nicht nachtragend (Selbstwert), jeden Tag kann ich neu beginnen, geliebt, akzeptiert werden, ohne leisten zu müssen.


Der Umgang mit Tieren verlangt Tierregeln, halte ich diese nicht ein, geht das Tier aus dem Kontakt (Einhalten von Regeln, direkte Rückmeldung des Gegenübers, Grenzen erfahren).

Tiere kommunizieren nonverbal, eine auch uns Menschen vertraute Mitteilungsart (Säugling) - den eigenen Körper wahrnehmen, bei mir sein.

Tiere spielen gerne, machen Quatsch und bringen uns zum Lachen (Entspannung, Entlastung).



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Kontakt: Praxis für Ergotherapie Susa Wachter